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Nummi docent


Nummi docent. Antike Münzen in der Schule (Schuljahr 2013/2014)

 

Die Projektleiter/-innen Florian Hellberg und Ines Süßle freuen sich, bekannt geben zu dürfen, dass auch im kommenden Schuljahr (2013/2014) Schülerinnen und Schüler im Unterricht Einblicke in die numismatische Sammlung des Seminars für Alte Geschichte der Universität Freiburg erhalten dürfen.

Neben der Ausweitung von Nummi docent (vgl. Hellberg/Süßle 2013) auf zwei weitere allgemeinbildende Gymnasien in Südbaden werden auch erstmals antike Münzen der Sammlung Freiburg im altsprachlichen Unterricht (Latein) einer 6. Jahrgangsstufe Berücksichtigung finden. Hierzu befindet sich eine Unterrichtseinheit zur Bildungsplaneinheit Antike Kultur mit einem Schwerpunkt auf den darin explizit geforderten Themen antike Mythologie und Topografie Roms in Vorbereitung.


Weiterführende Literatur:

Hellberg, F./Süßle, I.: Antike Münzen in der Schule. Ein Plädoyer für den Einsatz von numismatischen Quellen im Geschichtsunterricht, in: NNB 6 (2013), S. 214-216.

Eine Veröffentlichung der Unterrichtsmaterialien für den Geschichtsunterricht der Klasse 6 befindet sich in Vorbereitung.


Nummi docent.[1] Antike Münzen im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I (Schuljahr 2012/2013)

 

„Junge Schüler treffen auf alte Münzen“ – für das laufende Schuljahr 2012/13 planen die Historiker/-innen Florian Hellberg und Ines Süßle ein außergewöhnliches Unterrichtsprojekt, bei dem Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I die Möglichkeit erhalten, mit antiken Münzen im Geschichtsunterricht zu arbeiten. Ermöglicht wird dies durch eine Kooperation zwischen dem Seminar für Alte Geschichte der Universität Freiburg und dem Gymnasium Achern, deren primäres Ziel es ist, Münzen aus der Sammlung des Seminars im Rahmen der Bildungsplaneinheit „Leben im alten Rom“ als Quelle im Unterricht zu untersuchen.

Obwohl Münzen und die Grundwissenschaft der Antiken Numismatik fester Bestandteil althistorischen Arbeitens sind und die Freiburger Münzsammlung mit mehr als 14.000 Exponaten zu einer der größten universitären Sammlungen im deutschsprachigen Raum zählt (vgl. Hellberg 2012), wird antiken Münzen sowohl in Schulbüchern als auch in gegenwärtigen didaktischen Publikationen meist nur eine illustrierende Funktion beigemessen.

Ziel des Kooperationsprojektes ist es, den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 6 das Potenzial antiker Münzen als eigenständige Quellengattung aufzuzeigen und ihre hermeneutischen Kompetenzen auch im Hinblick auf andere Bild- und Sachquellen zu stärken.

In einem ersten Block werden den Schülerinnen und Schülern zunächst die Grundwissenschaft der Antiken Numismatik sowie die spezifischen wissenschaftlichen Methoden von Numismatikern vorgestellt, um in einem zweiten Block vor allem Fragen nach der Ikonographie und Chronologie anhand von ausgewählten Münzen der Freiburger Sammlung selbst zu erforschen.

 

 

gefördert von:

 

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Projektleitung:

 

Florian Hellberg                                                                                                                         

Seminar für Alte Geschichte                                         

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.                  

Kollegiengebäude I – Platz der Universität 3            

79098 Freiburg

                     

Ines Süßle

Gymnasium Achern

Berliner Str. 30

77855 Achern

www.gymnasium-achern.de

 

Weiterführende Literatur:

Haymann, F.: Numismatik am Seminar für Alte Geschichte Freiburg i. Br., CBR-Newsletter 14 (2011), S. 3.

Hellberg, F.: Die Digitalisierung der Münzsammlung des Seminars für Alte Geschichte der Universität Freiburg. Ein Werkstattbericht, in: NNB 8 (2012), S. 125f.

Kastner, P. G.: Aus der Münzsammlung des Seminars für Alte Geschichte an der Universität Freiburg, in: Freiburger Universitätsblätter 65 (1979), S. 73-77.


[1] Angeregt wurde der Titel durch die jüngst veröffentlichte Festschrift für P. Ilisch. Dethlefs, G. et al. (Hgg.): Nummi Docent! Münzen – Schätze – Funde. Festschrift zum 65. Geburtstag von Peter Ilisch am 28. April 2012, Osnabrück 2012.

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